Trail Ultra8 Summits76k / 5.034 HM marathon trail2 summits53k / 2.996 HM ½ Marathon Trail1 Summit26k / 1.610 HM Short trail1 summit9k / 768 HM Easytrail8k / 393 HM FAMILY trail5k / 293 HM oder3k / 95 HMohne zeitmessung SeekarspitzVertical5K / 467 HM

Der neue und einzige hochalpine 100er, der zu 100% durch das Salzburgerland führt, mit 8 Gipfeln für alle Erfahrenen, die das ganz große Abenteuer suchen: Start um 00:00 Uhr, 4 1/2 Stunden im leichteren Gelände durch die Nacht und tagsüber ein Best-of Obertauern. Das ist die neue Königsdistanz des OTS mit dem angenehmen Komfort des Zieleinlaufs am Startort!

Start- und Zielbereich: Parkplatz P5 der Gamsleitenbahn, Obertauern

Start:
Samstag,
10. Juli 2027
0:00 Uhr

Extreme 100 Trail - Obertauern Trailrun Summit
Distanz
km
Up & Down
Höhenmeter
Höchster
Punkt
Tiefster
Punkt
maximale Zeit
Stunden

Platz 1 bei den Männern und Frauen jeweils € 1.200,–
Platz 2 bei den Männern und Frauen jeweils € 800,–
Platz 3 bei den Männern und Frauen jeweils € 600,–

Bei der Siegerehrung werden die Gesamtplätze 1-3 bei den Männern und Frauen geehrt und mit den Siegerschecks prämiert. Darüber hinaus gibt es eine Gesamtwertung (männlich/weiblich) sowie eine Unterteilung in die Altersklassen U20 Men und U20 Women (Jahrgänge 2008/2009), Men und Women (1988-2007), Masters Men und Masters Women (1978-1987) sowie Senior Masters Men und Senior Masters Women (1977 und älter).

Wertungen: In welche Rankings und Cups (z. B. ITRA, UTMB Index) der Extreme 100 Trail 8 Summits einfließt, wird noch bekanntgegeben.

€ 189,– inkl. 20% USt. als Early Bird, solange das Kontingent von 25 Plätzen reicht
€ 209,– inkl. 20% USt. bis zum 31. Mai 2027 um 24:00 Uhr
€ 229,– inkl. 20% USt. bis zum Meldeschluss am 10. Juli 2027 um 24:00 Uhr

GPS Pro Live Tracker (LTE + 2G Fallback) mit Online-Live Tracking inkludiert.

Hier geht’s zur Anmeldung! Mit deiner Anmeldung erhältst du eine Vielzahl an Leistungen.

Der Extreme 100 Trail 8 Summits 108K ist die neue Königsdistanz des OTS und die wirklich größte Runde, die du rund um Obertauern laufen kannst. Sie führt dich in der ersten Hälfte (54km) ins Bärwurzkar, Tauernkar, oberhalb der Taurachschlucht hinunter bis nach Untertauern, über die ersten 3 Gipfel, die Gnadenalm, den Grat zwischen der Hinteren Großwandspitze und dem Großen Pleißlingkeil bis zur Südwiener Hütte. In der zweiten Hälfte durchs Windsfeld sowie das Lantschfeldtal nach Tweng und zum Schluss über die Twenger Alm, 2 Gipfel, die Oberhütte, Vögeialm und durchs Klamml zurück nach Obertauern, wo am Ende noch die Seekarspitze wartet. Insgesamt 8 Gipfel und 108km purer Trailrunning-Genuss mit einer Vielzahl an Naturspektakeln!

Der Extreme 100 Trail 8 Summits 108K führt dich vom neuen Start- und Zielbereich auf dem Parkplatz P5 der Gamsleitenbahn zuerst die rote Skipiste 14d Gamsleiten 1 bis zur Achenrainhütte hinauf, bei der gleich zu Beginn auf einer Länge von rund 280 Laufmetern direkt die ersten 80 Höhenmeter im Anstieg zu überwinden sind. Oben angekommen zweigst du rechts ab und nun geht es für dich über einen langgezogenen Schotter- und Asphaltstraßenabschnitt rasend schnell abwärts und nach einer starken Rechtskurve bei der Brettsteinalm läufst du unterhalb des Kirchbühellifts hindurch bis zum Beatles-Denkmal.

Beim Beatles-Denkmal verlässt du die Asphaltstraße und zweigst scharf nach links ab. Am rechten Rand der Kirchbühellift-Skiabfahrt 25a wartet ein steilerer Querfeldein-Downhill über die ungemähte Weidewiese (Achtung: Weidegebiet!). Im unteren Teil des Hanges querst du nach links, sodass du auf der linken Seite der Kirchbühellift-Talstation herauskommst. Danach geht es geradeaus weiter und über den Überstieg am Weidezaun hinter der Zehnerkarbahn-Talstation. Bei der Schotterstraßen-Kreuzung biegst du rechts ab und verlässt die Schotterstraße gleich darauf wieder scharf links in Richtung der Wiesenfläche.

Du folgst der Wiesenfläche und überquerst mit der Skibrücke Nr. 2 sicher die B99. Dann steigst du den steilen Hang der Skiabfahrt Grünwaldkopf 8a hinauf, zuerst in Serpentinen und danach zweimal querend, bis du die Schotterstraße in Richtung Grünwaldsee erreichst. Nach einem kurzen Stück auf der Schotterstraße biegst du links in den welligen Weg zur Bärwurzkaralm ein und verlässt damit für längere Zeit das Ortsgebiet von Obertauern.

Kurz vor der Bärwurzkaralm verlässt du den Naturweg, indem du scharf links in einen unübersichtlichen Pfad mit starkem Pflanzenbewuchs einbiegst und anschließend zweimal den Bach querst, bis du wieder auf den talwärts verlaufenden Naturweg kommst. Danach geht es steil bergab, bis der Weg kurz vor der Mayerlalm in einer Schotterstraße endet. Bei dieser Stelle ist deine ganze Aufmerksamkeit gefragt: hier wirst du noch zweimal vorbeikommen.

Bei der Schotterstraße angekommen biegst du scharf rechts ab und läufst die allmählich ansteigende Schotterstraße bis zur Hauskoppenalm bergauf. Dort läufst du dann rechts bis zum wunderschönen Tauernkarsee und der ebenso lieblichen Tauernkaralm. Diese lässt du rechts liegen und folgst der leicht abfallenden Schotterstraße, die du nach wenigen Metern wieder rechts abzweigend in Richtung der Sauschneidalm und Breitlehenalm (Achtung: Weidegebiet!) verlässt. Zwischen den beiden Almen hast du mit 1.689m den für längere Zeit höchsten Punkt erreicht. Danach folgt der 11km lange Downhill (700 Hm) nach Untertauern. Bei der Breitlehenalm hältst du dich links und läufst die Schotterstraße wieder zur Mayerlalm zurück. Ab der Hauskoppenalm kennst du den Weg bereits vom Aufstieg und ab dort musst du dann auch mit Gegenverkehr rechnen. Technisch ist diese ganze Schleife einfach: fast nur breite Forststraßen, nur ein Pfad bergab ist kurz etwas steiler. Weil du hier mitten in der Nacht unterwegs bist, erlebst du Wald, Almwiesen, den Tauernkarsee und die Tauernkaralm im Schein deiner Stirnlampe.

Oberhalb der Mayerlalm angekommen biegst du scharf rechts mit einer 180° Wendung ab. Nach wenigen Metern auf der Forststraße kommst du zur Mayerlalm. Hier biegst du direkt vor der Almhütte links ab und folgst der Forststraße in mehreren Kehren steil bergab. Am Gnadenfall vorbei geht es weiter hinunter ins Tal. Die Forststraße ist breit und gut zu laufen, nur ein paar kurze Gegenanstiege unterbrechen das Gefälle. Unten in Untertauern kommst du beim Kettenablegeplatz an und läufst unterhalb der B99 hindurch zum Wildpark. Nach der Taurachbrücke zweigst du links ab und folgst nun dem Familienrundweg entgegen dem Uhrzeigersinn. Dieser bietet dir mit der Taurachschlucht, den Tiergehegen, der Hubertuskapelle und dem Wasserfall einige Highlights. Weil du hier mitten in der Nacht unterwegs bist, wirst du die Taurach und den Wasserfall mehr hören, als dass du sie sehen wirst. Nach der Kapelle biegst du links in den Weg zum Wasserfall ein und danach läufst du ein kurzes Stück den Schotterweg hinunter und zweigst gleich beim Natur-Badesee links zu den Fischteichen ab. Nach den Fischteichen folgst du dem Taurachtal-Radweg und der Taurach abwärts in Richtung Radstadt.

Knapp 1km später erreichst du den tiefsten Punkt der gesamten Strecke (963m) und die Holzbrücke, die dich wieder über die Taurach bringt. Du folgst der Forststraße und zweigst wenig später rechts in den kleinen Pfad ein, der unter der B99 hindurchführt. Danach hältst du dich links und läufst die Asphaltstraße bis zum Marchlhof hoch. Ab hier geht es weiter auf der Asphaltstraße zurück nach Untertauern. Die Dorfstraße führt dich im Anschluss mitten durch Untertauern, an der Pfarrkirche, am 3-Sterne-Superior-Hotel und Gasthof Zur Post sowie am 4-Sterne-Superior-Hotel Lürzerhof vorbei. Beim Kettenablegeplatz, dort wo du vorhin bereits heruntergekommen bist, beginnt dann der Wiederaufstieg auf dem bereits bekannten Naturweg. Zuerst führt dieser sehr steil bergauf, im Mittelteil wird er dann flacher und welliger, bevor es nach dem Gnadenfall in Kehren wieder richtig steil hinauf zur Mayerlalm und zurück zur Abzweigung geht. Auch hier musst du mit Gegenverkehr rechnen. Bei der Abzweigung läufst du diesmal rechts die Schotterstraße leicht bergab direkt zur B99 hinunter. Gleich nach der Querung der B99 (Vorsicht! Sicherung durch Ordner!) erreichst du die sehr bekannte und wunderschöne Gnadenalm.

Von der Gnadenalm folgst du der ansteigenden Schotterstraße in weiten Kehren bis zur Tauernkarleitenalm. Hinter der Tauernkarleitenalm endet die Straße und du läufst zuerst links in den Naturweg ein und zweigst dann nach 5 Metern gleich wieder rechts in den Steig ab, der dich auf die Stubhöhe bringt. Bei der Stubhöhe biegst du links ab und dann geht es durch lichten Lärchenwald, dann zunehmend steiler und kurz auch etwas schrofig hinauf in den Sattel unterhalb des Bärenstaffl (2.125m). Das ist der erste richtig lange Anstieg des Tages: 850 Höhenmeter am Stück seit der Gnadenalm. Bis dorthin wirst du deine Stirnlampe mindestens benötigen!

Am Kamm folgst du dem Weg Richtung Steinfeldspitze nur kurz bis zum markanten Wegweiser. Dort biegst du nach links ab und läufst den kurzen und unschwierigen Kamin hinab. Der Steig führt dich steil über Wiesen, oben auch ein paar Meter über loses Geröll, hinunter in die Hafeichtscharte. Von dort steigst du in vielen Kehren auf einem einfachen Steig hinauf aufs Spazeck (2.065m) und folgst dem Rücken hinüber zum Spirzinger (2.066m). Etwa 200m vor dem Gipfel des Spirzinger biegst du links ab und über den steilen und technisch anspruchsvollen Hüttenweg folgt dann der Downhill zur Südwiener Hütte. Dort biegst du bei der Schotterstraße links ab und etwa 200 Meter weiter, gleich nach der Linkskurve, läufst du rechts in den Steig hinein und in der Folge weiter bergab, immer wieder die Forststraße querend, bis zur Gschwendthofhütte auf der Hintergnadenalm. Bis hierher war die Strecke technisch noch nicht schwierig, nur rund um den Bärenstaffl wurde es kurz schrofig und geröllig. Jetzt ändert sich das.

Nach der Gschwendthofhütte läufst du auf einer breiten Forststraße aus dem Almgebiet hinaus, zuerst leicht bergab und dann wieder bergauf zum Johanneswasserfall. Hier wartet ein ganz besonderer Moment auf dich: Du läufst direkt unter dem tosenden und unglaublich eindrucksvollen Wasserfall hindurch (Naturschauspiel!) und spürst die kühle Gischt im Gesicht. Vorsicht, die Steine können hier nass und rutschig sein! Der anschließende steile und gesicherte Steig hinauf zur B99 wird dich mit 60 Höhenmetern auf nur 200 Laufmetern so richtig fordern. Danach führt dich ein neu angelegter Weg ein kurzes Stück entlang der B99, bevor du auf die asphaltierte Felseralmstraße wechselst. Du läufst zuerst abwärts, dann über die tosende Taurach und zweigst kurz nach der bergaufführenden Linkskehre rechts in die Singletrail-Abkürzung ab und bewegst dich anschließend wieder auf der Asphaltstraße in Richtung Felseralm.

Bei der Felseralm läufst du hinten vorbei, indem du am hinteren Ende des großen und asphaltierten Parkplatzes rechts abbiegst und die Felseralm dann rechts liegen lässt. Ein paar Meter weiter zweigst du dann gleich wieder links ab und läufst durch den Weidezaundurchstieg hindurch. Ab hier geht es zum ersten Mal ins hochalpine Gelände und startet der fast 5km lange und über 900 Höhenmeter hohe und herausfordernde Anstieg zum Großen Pleißlingkeil. Danach folgst du dem Naturweg und gleich nach dem ersten Anstieg verlässt du diesen wieder links haltend in den dann beginnenden Steig. In engen Kehren steigst du steil durch lichten Wald bergauf und passierst gleich zu Beginn das Kreuz der Bödenalm. Von der Felseralm bis zum smaragdgrünen Wildsee sind es gut 330 Höhenmeter auf 1,3 Kilometer, hier heißt es kleine Schritte machen und gleichmäßig atmen.

Weiter geht es in den Kessel unter der Vorderen Großwandspitze und über Blockwerk zur steilen Nordflanke, die dich hinauf in den Sattel zur Hinteren Großwandspitze bringt. Vom Sattel läufst du auf dem ausgeprägten Grat nach Westen, an den Süd-Abbrüchen der Hinteren Großwandspitze (2.437m) vorbei, auf einen weiteren begrasten Sattel. Danach verlierst du etwas Höhe und querst das nordseitige, abschüssige, aber unschwierige Kar. Es folgt ein sehr steiler Wiederaufstieg mit leichten und ungefährlichen Kletterpassagen. Dann hast du den Vorgipfel des Großen Pleißlingkeil (2.501m) und damit das Dach des Extreme 100 Trails erreicht! Der Abstieg beginnt sofort: Durch die Geröllfelder des Pleißlingkessels wartet ein spektakulärer Downhill (700 Hm) bis zur Südwiener Hütte auf dich.

Anschließend verlässt du die Südwiener Hütte in Richtung Süden. Ein gemächlicher Anstieg bringt dich aufs Windsfeld mit der Scharte, die dich in den Lungau und ins Lantschfeldtal führt. Damit hast du fast die Hälfte der Strecke geschafft. Ab der Scharte warten gut 14km Downhill auf dich: zuerst auf einem Naturweg, dann durchgehend auf einer Schotterstraße, an der Lantschfeldkapelle und der Genossenschaftsalm vorbei bis nach Tweng. Hier kannst du dich von den Strapazen rund um den Großen Pleißlingkeil erholen und wieder mal so richtig Gas geben! Nur kurz vor Tweng unterbricht ein Gegenanstieg das Gefälle. In Tweng hast du mit 72,2 Kilometern schon genau 2/3 der Strecke und etwas mehr als 4.100 Hm geschafft.

Die noch fehlenden 35,8 Kilometer und etwas mehr als 2.500 Hm bis ins Ziel in Obertauern werden dir aber nochmal alles abverlangen: Gleich nach der Querung der B99 (Vorsicht! Sicherung durch Ordner!) geht es steil hinauf durch den inzwischen schon legendären Veitschengraben mit dem lieblichen Wasserfall, an einer Stelle kurz seilversichert. Der Anstieg bis zur verfallenen Hofbaueralm ist kurz und brutal: 600 Höhenmeter auf nur 2km (=30% Steigung)! Auf den Hofbaueralmen angekommen wartet dafür ein wunderschönes Fleckchen Erde auf dich.

Der Pfad führt dich dann über eine Scharte in einen gewaltigen Kessel und von dort zur Twenger Alm (Km 78,1). Auf den nächsten Kilometern kannst du auf welligem Terrain, auf Schotter- und Naturwegen, nochmal Geschwindigkeit aufnehmen. Ab der Mankeialm warten dann nochmals drei hochalpine Gipfel auf dich. Ein paar Höhenmeter oberhalb der Mankeialm endet der Pfad in der befestigten Schotterstraße, die zur Bergstation der Plattenkarbahn führt. Dort biegst du rechts ab und folgst der bergaufwärts führenden Schotterstraße, die dich jetzt mit Spitzen von deutlich über 20% Steigung in 3 Kehren zur Bergstation der Plattenkarbahn bringt.

Hinter der Lawinenmauer wird es wieder ernst: Ein teilweise recht steiler und technisch anspruchsvoller aber nicht ausgesetzter Steig führt dich am linken Rand des Plattenkars hinauf auf den Plattenkarsattel. Von dort folgst du dem unschwierigen, anfangs felsdurchsetzten Grat bis zur Plattenspitze (2.294m) mit dem markanten Sendemast.

Jetzt kommt der unschwierige Aussichtsgrat, an dem du längere Zeit mit 360°-Panorama-Ausblicken belohnt wirst: Beim Sendemast musst du dich zuvor noch rechts halten und aufmerksam sein, dass du den richtigen Pfad zum Hundskogel findest. Auch nach weiteren 500 Metern solltest du bei der dann folgenden steil abfallenden Schotterrinne nochmals Vorsicht walten lassen, wobei es sich auch hier um kein Absturzgelände handelt. Du folgst nun dem leichten Wanderweg bis zum Hundskogel (2.239m). Nach einer kleinen Gegensteigung und einem geröllhaltigen Abschnitt erreichst du den weiten Sattel und die Wegkreuzung kurz unterhalb des Hundskogels. Danach geht es bergab: Du läufst einem leichten Singletrail folgend zur Hundskogelbahn-Bergstation, an der Hundskogelalm (Schirmbar im Winter) vorbei und dann auf der Schotterstraße hinunter zur Schönalmbahn-Bergstation.

Nach dieser biegst du scharf rechts in den steilen Steig ab und steigst die wenigen Meter zur Seekarscharte hinauf. Oben an der Scharte hältst du dich rechts und folgst dem Tauern-Höhenweg und dem Salzburger Almenweg nach Osten in Richtung Oberhüttensee und Oberhütte. Der Weg zieht sich zuerst in einem sanften Auf und Ab am Hang entlang und dann kurz steil hinauf zum höchsten Punkt dieses Abschnitts auf 2.094m. Danach geht es bergab, links unter dir liegt der Schroffensee. Am Marterl vorbei erreichst du den Oberhüttensattel (1.866m). Hier biegst du scharf links ab und läufst fast flach am Oberhüttensee, der rechts neben dir liegt, entlang zur Oberhütte unweit vom Seeufer. Nach der Hütte folgst du der Schotterstraße talabwärts und nach gut 300 Meter zweigst du links ab in den Bergpfad, der direkt zur Vögeialm hinunter führt. Der Bergpfad, der landschaftlich zu den schönsten in ganz Obertauern gehört, ist steil und zieht sich in vielen Kehren neben dem eindrucksvollen Oberhüttenbach durch den Wald, bis du unten die Vögeialm erreichst.

Bei der Vögeialm machst du eine scharfe Kehre nach links und direkt hinter der Almhütte läufst du dann in Richtung Klamml und zur Seekarscharte zurück. Zuerst geht es noch fast flach durch den Talboden, dann folgt ein weiterer harter Anstieg: Auf knapp 4 Kilometern warten rund 650 Höhenmeter auf dich. In engen Kehren steigst du steil durch das Klamml hinauf, am Klammlsee vorbei, den du rechts liegen lässt und wo man mit Glück auch Mankeis (=Murmeltiere) trifft, und dann noch einmal fordernde 200 Höhenmeter bis zurück zur Seekarscharte (2.027m). Von dort sind es dann 200 Meter und 30 Höhenmeter im Abstieg zurück zur Schönalmbahn-Bergstation, wo du bereits vorhin warst. Du läufst nun nach der Schönalmbahn-Bergstation ein kurzes Stück zurück und biegst dann wenige Meter später links in den Downhill-Singletrail ab, der die Schotterstraße abkürzt. Kurz nach der letzten Linkskurve der Schotterstraße führt dann der Singletrail über diese hinüber und zweigt dann nach rechts zum Knappenhaus und in Verlängerung zur Seekarspitze führend ab.

Beim Tümpel vor dem Knappenhaus hältst du dich links und kurz vor dem Knappenhaus läufst du scharf rechts in den beginnenden Wanderweg zur Seekarspitze ein. Danach wartet der letzte große Anstieg mit 2,6km und 500 Höhenmetern auf dich. Du folgst dem Bergweg in Richtung Seekarspitze, der anfangs noch wenig steil bergauf führt und erst weiter oben steiler wird. Kurz vor dem Gipfel musst du aber noch einmal eine kurze und unschwierige Kletterpartie im felsigen Blockgelände bewältigen. Auf der Seekarspitze (2.350m) angekommen kannst du schon fast das Ziel, zu dem dir jetzt nur noch 8km und 700 Hm im Downhill sowie 100 Hm im Uphill als Gegenanstiege fehlen, sehen. Von hier geht es hinunter zum Grünwaldsee. Diesen umrundest du dann linksherum am Nordufer, bis du schließlich genau unterhalb der Hochalm links in die Seekar-Asphaltstraße abzweigst.

Du folgst der Seekar-Asphaltstraße steil bergauf, ehe du diese nach zwei Kurven schon wieder in den Pfad, der dich zum Naturparadies Krummschnabelsee bringt, verlässt. Kurz danach erreichst du wieder die Seekarstraße und bleibst auf dieser solange, bis du bei der Schranke vor der Dikt’n Alm ankommst. Nach der Schranke läufst du scharf rechts über die Terrasse der Dikt’n Alm und dann scharf links die angrenzende Wiese zur Kringsalm hinunter. Kurz vor der Kringsalm querst du die Wiese nach rechts und folgst dem Weidezaundurchstieg. Danach läufst du über die breite Holzbrücke, bis du unten wieder in die Seekarstraße einbiegst. Auf den folgenden leicht bergab verlaufenden 1,5km durch das Natur- und Europaschutzgebiet Obertauern-Hundsfeldmoor kannst du nochmal richtig Tempo aufnehmen und zugleich die wunderschöne Natur und den Ausblick auf Obertauern genießen.

Nun folgt noch der ab 2027 neue und sichere Zieleinlauf: Beim Sportzentrum biegst du links ab auf die Ringstraße, die nach der scharfen Rechtskurve bergab an der Lürzer Alm vorbeiführt. Gleich nach dem 5-Sterne-Hotel Cinderella biegst du links in den Tauernweg hinein und läufst diesen hinunter und danach über die Skibrücke Nr. 6 an der Ortsausfahrt nach Tweng sicher über die B99. Auf den letzten 500 Metern wartet dann noch ein kurzer technischer Querfeldein-Gegenanstieg mit rund 35 Höhenmetern über die Skipiste 18d Edelweissbahn sowie ein kurzer 10 Höhenmeter langer Downhill auf dich, bevor du dann endgültig in den Zielbereich auf dem Parkplatz P5 der Gamsleitenbahn einläufst. Hast du es ins Ziel geschafft, kannst du wirklich stolz auf dich sein!

Informiere dich unbedingt über alle wichtigen Wettkampfinformationen inkl. der vorgeschriebenen Pflichtausrüstung und den Allgemeinen Teilnahmebedingungen.

Interaktive Streckenkarte auf Outdooractive

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